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Die Gold- und Silberpreise erlebten nach Monaten mit Rekordhochs einen deutlichen Rückgang: Gold fiel um 11 % und Silber stürzte an einem einzigen Tag um 26 % ab. Experten führen den Rückgang auf eine Spekulationsblase zurück, die durch gehebelte Positionen und automatisierten Handel angeheizt wurde und durch die Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden ausgelöst wurde, was eine mögliche Straffung der Geldpolitik signalisierte. Trotz der starken Korrektur bleiben Edelmetalle nach Ansicht von Analysten langfristig wertvolle Investitionen zur Diversifizierung und Absicherung gegen wirtschaftliche Unsicherheiten.
Die Gold- und Silberpreise haben sich nach erheblichen Rückgängen erholt, bei denen Gold an einem einzigen Tag um bis zu 11 % und Silber um 26 % gefallen waren. Experten führen den Preisverfall auf die Nominierung von Kevin Warsh zum Vorsitzenden der US-Notenbank und die Auflösung spekulativer Positionen zurück. Trotz der Volatilität bleiben die fundamentalen Gründe für das Halten von Edelmetallen nach Ansicht von Analysten weiterhin stark, darunter die wirtschaftliche Unsicherheit, das sinkende Vertrauen in den US-Dollar und die Käufe der Zentralbanken. Gold gilt als stabile langfristige Anlage, während Silber aufgrund seiner geringeren Marktgröße und industrieller Nachfragefaktoren weiterhin volatiler ist.
Der Februar beginnt nach einem volatilen Januar mit erwarteten Marktturbulenzen. Die asiatischen Märkte eröffneten mit deutlichen Verlusten, während Edelmetalle ihren Abwärtstrend fortsetzen: Gold verlor 7 % und Silber 40 % gegenüber den jüngsten Höchstständen. Die Wall Street schloss aufgrund von Führungswechseln bei der Fed und Inflationssorgen im Minus. Auch für den deutschen DAX werden Verluste erwartet. Zu den wichtigsten Ereignissen dieser Woche zählen der US-Arbeitsmarktbericht und die Zinsentscheidung der EZB vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit.
Die Gold- und Silberpreise erlebten nach der Ernennung von Kevin Warsh zum Nachfolger von Fed-Chef Jerome Powell einen dramatischen Einbruch. Gold fiel um fast 8 % auf 4.478,86 USD pro Unze, während Silber um über 12 % auf 74,17 USD fiel, was einen deutlichen Rückgang gegenüber den jüngsten Rekordhochs darstellt. Der Ausverkauf ist auf die Unsicherheit des Marktes hinsichtlich der zukünftigen US-Geldpolitik unter Warsh zurückzuführen, der als Falke gilt. Der stärkere US-Dollar und die geringeren Erwartungen hinsichtlich Zinssenkungen trugen ebenfalls zum Rückgang der Edelmetalle bei, obwohl Analysten dies eher als Korrektur nach einer außergewöhnlichen Rallye denn als Zusammenbruch der langfristigen bullischen These betrachten.
Die Gold- und Silberpreise setzten ihren starken Rückgang fort, wobei Gold bis zu 18 % und Silber 42 % gegenüber den Jahreshochs verloren. Auslöser für den Ausverkauf war Donald Trumps Nominierung von Kevin Warsh als Fed-Vorsitzender in Verbindung mit Zwangsliquidationen am Terminmarkt aufgrund erhöhter Margenanforderungen. Während Analysten die langfristigen Treiber für Edelmetalle weiterhin als intakt ansehen, führen die aktuelle Volatilität und die Unsicherheit in der Geldpolitik zu einer Preiskorrektur.
Die asiatischen Märkte starteten trotz positiver Wirtschaftsdaten aus Japan, China und Südkorea mit Verlusten in die Woche. Der Nikkei fiel um 0,7 % und Shanghai verlor 1,3 %, da der Dollar gegenüber asiatischen Währungen, insbesondere dem Yen, an Wert gewann. Der japanische Premierminister Takaichi hob die Vorteile des schwachen Yen für den Export hervor, während politische Entwicklungen, darunter mögliche Veränderungen in der Führung der Fed, die Devisenmärkte beeinflussten. Die Ölpreise fielen aufgrund der entspannten Lage zwischen den USA und dem Iran deutlich, während sich die Gold- und Silberpreise nach den jüngsten Rückgängen stabilisierten.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte am 2. Februar 2026 schwächer eröffnen, wobei der SMI-Index unter Abwärtsdruck steht. Die globalen Märkte zeigten sich schwach, wobei die asiatischen Börsen trotz guter Wirtschaftsdaten mit deutlichen Verlusten in die Woche starteten. Die Rohstoffmärkte erlebten Turbulenzen, insbesondere die Gold- und Ölpreise gerieten massiv unter Druck. Die Nominierung von Kevin Warsh als neuer Fed-Vorsitzender und die Sorgen um einen Shutdown der US-Regierung trugen zur Nervosität an den Märkten bei. Der Schweizer Franken legte gegenüber dem Euro zu, während der US-Dollar wieder an Boden gewann. Die einzelnen Schweizer Aktien zeigten eine gemischte Performance: Swatch Group legte trotz Gewinnrückgängen zu, während Logitech und Lonza ihren Abwärtstrend fortsetzten.
Die Gold- und Silberpreise haben nach einer monatelangen Rekordrallye erhebliche Einbußen verzeichnet: Gold verlor 20 % und Silber mehr als 30 % – der größte Tagesverlust seit den 1980er Jahren. Der Preisverfall ist auf die Unsicherheit hinsichtlich der Geldpolitik der US-Notenbank zurückzuführen, nachdem Donald Trump Kevin Warsh als neuen Fed-Vorsitzenden nominiert hat. Trotz der starken Rückgänge bleiben beide Metalle im Vergleich zum Ende des Jahres 2025 auf einem relativ hohen Niveau, was die starken Preisanstiege zu Beginn des Jahres widerspiegelt.
SNB-Präsident Martin Schlegel erklärt, dass die Schweizerische Nationalbank bereit ist, bei Bedarf Negativzinsen einzuführen, allerdings mit höheren Hürden als bisher. Er räumt ein, dass die Aufwertung des Schweizer Frankens Herausforderungen für Exporteure mit sich bringt, betont jedoch, dass die meisten Unternehmen damit umgehen können. Schlegel spricht auch über die Aufrechterhaltung guter Beziehungen zur Federal Reserve und koordinierte Maßnahmen mit der Schweizer Regierung in Handelsfragen.
Der US-Dollar setzt seine Erholung im frühen Handel am Montag fort, wobei der EUR/USD-Kurs bei 1,1848 liegt. Diese Entwicklung ist auf den Vorschlag von Präsident Trump zurückzuführen, Kevin Warsh als möglichen Nachfolger von Jerome Powell als Fed-Vorsitzenden zu nominieren, was zu Unsicherheit am Markt hinsichtlich der künftigen geldpolitischen Lockerung geführt hat. Die Preise für Edelmetalle wurden durch die Erwartungen einer Zinssenkung gestützt, aber Warshs Ruf als geldpolitischer Falke wirft Fragen über die künftige Ausrichtung auf. Zu den wichtigsten Markttreibern zählen die bevorstehenden geldpolitischen Entscheidungen der EZB und der Bank of England sowie die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten.
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